
Fasziniert von den Spiegeln im Lift bezogen meine Begleitung und ich am Freitagabend das Hotel.

Ich wurde genötigt als erster unserer Staffel zu starten. 7 Uhr morgens, kühl und lauftechnisch eingerostet. Trotzdem übernahm ich gleich zu Beginn, gemeinsam mit einem Läufer der späteren Siegerstaffel, in den ersten Minuten die Führung.

Teamchef Oliver war zufrieden mit unserer Laufleistung.

Abklatsch.

Läuferwechsel.

In etwa eine Stunde Pause hatte jeder von uns zwischen den Durchgängen.

Einer läuft, einer (ich) geht mit seiner Begleitung spazieren und die anderen beiden stehen hier,
stoppen die Rundenzeiten um Endzeiten abschätzen zu können.

Zu Mittag wird es etwas schwül, aber die Temperaturen halten sich zum Glück in Grenzen.

Oliver in Action.




Staffelläuferin während ihrer Pause.

Ultra-Meisterin Edit Bérces in Action.

Dir Rundenzähler.


Es ist geschafft, nach einer Gesamtzeit von 7h03 für 100km.

Drei hungrige Wölfe.

Edit mit Emléklap.

Hauchdünn verloren wir gegen zwei Staffeln, deren Verein die ungarischen Laufmeister stellt.
Trotzdem hochzufrieden begnügen wir uns mit dem dritten Platz.